Integrationsdienst (ID)
Der Integrationsdienst ist als kommunales Angebot aus der Tätigkeit der KBS für Menschen mit Spina bifida und Hydrocephalus und ihrem Streben nach Teilhabe von in Potsdam mit dieser Behinderung lebenden Kindern und Jugendlichen sowie ihren Familien hervorgegangen.
Das aktive Wirken der ASbH für die Integration ihrer Betroffenen in Gremien, Ausschüssen, Institutionen und Einrichtungen auch in der Stadt Potsdam führte zu einem unerwarteten Bedarf in der Landeshauptstadt. Betroffene und Bezugspersonen, vor allem auch Familien mit Kindern der unterschiedlichsten Behinderungen wollten von uns zum Thema Integration und Assistenz beraten, begleitet und unterstützt werden.Im Ehrenamt und auch im Projekt "Persönliche Assistenz- ISB" konnte diesem Bedarf bald nicht mehr Rechnung getragen werden, so dass die ASbH eine weitere Projektidee entwickelte und der Stadt Potsdam vorschlug. Der "Integrationsdienst" beginnt, unterstützt und gefördert von der Stadt Potsdam, seine Arbeit. Ziele und Aufgaben bestehen neben dem ursprünglichem Bedarf weiter in der begleitenden Organisation und Koordination von Angeboten und Leistungen, dem Ausbau von Kooperation und Vernetzung im Interesse von Menschen mit behinderungen und ihren damit verbundenen individuellen Bedarfen.