2. Aktionstag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung
“Wir werden nicht aufhören die Stadt noch barrierefreier zu gestalten ...”

- Foto beim Aktionstag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung 2004
versprach Elona Müller, Beigeordnete für Soziales, am 8. Mai 2004 vor dem Brandenburger Tor bei der Eröffnung des zweiten Straßenfestes zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen in der Landeshauptstadt Potsdam .Ziel des Straßenfestes ist es sich als Mensch mit Behinderung positive und selbstbewusst in der Öffentlichkeit zu präsentieren und gemeinsam auf die belange von Menschen mit Behinderungen aufmerksam zu machen.
Gleichzeitig soll das Fest auch ein Tag der Begegnung sein. Künstler mit und ohne Behinderungen gestalten gemeinsam den Tag. Live-Bands, Mitmachaktionen und Angebote für Kinder lockten die Menschen zu dem Fest.
Organisiert wurde das Fest von einem Aktionsbündnis welcher aus 11 Potsdamer Verbänden, Organisationen und Selbsthilfegruppen besteht.
Darunter sind u. a. der ASbH Landesverband Brandenburg e. V., der Potsdamer Behindertenverband, das Haus der Begegnung, der Sekiz e. V., der Rolliclub, die Deutsche Parkinsongesellschaft, Bereichsgruppe Potsdam, Netzwerk für Frauen mit Behinderungen, der VDK. Unterstützt wurde das Fest aktiv vom paritätischen Wohlfahrtsverband Brandenburg, von der Diakonie, dem Lindenpark e. V., dem Waschhaus, dem SC Potsdam und vielen mehr. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön, auch an die vielen Ehrenamtlichen Mitwirkenden, die den Tag mitgestalteten.

- Foto beim Aktionstag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung 2004

- Foto beim Aktionstag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung 2004